Wie gut läuft eine Filiale?
Wie erfolgreich agiert der Handelsvertreter?
Wo gibt es Potenzial für eine neue Filiale?
Dies sind nur drei Fragen, die sich mit regionalisierten Marktinformationen beantworten lassen. Für fast jede Produkt- oder Warengruppe gibt es Informationen zu POS-Umsätzen und auf PLZ Ebene. Berechnungen zur Marktausschöpfung oder regionalen Marktanteilen vermeiden teure Fehlentscheidungen im Vertrieb und Marketing.
Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Arten der Marktdaten. Eine Übersicht:
Endverbraucherdaten
Bei allen konsumrelevanten Entscheidungen privater Haushalte bietet die Kaufkraft den ersten Einstieg in die Entdeckung neuer Marktpotenziale. Die Kaufkraft ist für über 40 europäische Länder verfügbar. Zur Kaufkraftfamilie gehören darüber hinaus die Sortimentskaufkraft sowie die Einzelhandelskaufkraft.
Handels-Gewerbedaten
Die verschiedenen regionalen Absatzkennziffern von GfK Geomarketing helfen Ihnen, Ihr Unternehmen von der Umsatzseite zu betrachten. Dazu gehören der handelsbezogene Einzelhandelsumsatz, auch spezifisch z.B. als Einzelhandelsumsatz Textil oder Möbel lieferbar, oder die detaillierten Büroausstattungspotenziale. Auch Gewerbepotenziale wie die Firmen, aufgeschlüsselt nach Branchen, Beschäftigten- oder Umsatzgrößenklassen, sind verfügbar.
Zielgruppendaten
Für spezifische Zielgruppenanalysen der Konsumenten geben u.a. die Bevölkerungsstrukturdaten für ca. 2,5 Millionen Straßenabschnitte Auskunft über Wohnumfeld, Altersverteilung, Haushaltseinkommen, Haushaltsstruktur und Ausländeranteil. Mit den Roper Consume Styles Regional bilden Sie darüber hinaus Einstellungs- und Verhaltensweisen, Motivation und Emotionen Ihrer Zielgruppe ab.
Welche Daten aber verbergen sich hinter der Sortimentskaufkraft? Die Studie der GfK zeigt das Nachfragepotenzial einer Region für ca. 60 Sortimente des stationären Einzelhandels und Versandhandels im Food- und Non-Food-Bereich.
Zur Berechnung der Sortimentskaufkraft wird die Einzelhandelskaufkraft in 17 Sortimentsobergruppen und insgesamt ca. 60 Einzelsortimente aufgeteilt. Die Summe der Sortimentskaufkraft ergibt die Einzelhandelskaufkraft.
In welcher Form werden die Daten geliefert?
Angenommen, Sie erwerben die Sortimentskaufkraft für Damenoberbekleidung auf 5-stelliger PLZ Ebene für NRW. Die enthaltenen Datenspalten:
- Einwohner
- Einwohner ‰
- Haushalte
- Haushalte ‰
- Kaufkraft je ausgewähltem Sortiment, ausgewiesen in €, pro Einwohner, Index
Die richtigen Daten für Ihr Marketing und Ihren Vertrieb gibt es natürlich bei Beloch & Franzbach.


