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Um am Dienstag pünktlich zur Software-Schulung über das Map&Market bei der PTV zu erscheinen, machten wir uns von p17 bereits Montagabend auf den Weg von Vöhringen nach Karlsruhe.
Am Dienstagmorgen waren wir dann zu neun Uhr bei der PTV eingeladen. Es begrüßten uns Herr Michael Thieman, Senior Consultant, und Jürgen Pöhler, Produkt Manager. Wir starteten direkt mit der Schulung, die von Herrn Thiemann durchgeführt wurde, denn wir hatten viel vor uns. Ein Tag für das komplette Produkt Map&Market, welches so viele nützliche Funktionen für Unternehmen unterschiedlichster Art aufweist, ist schon sehr sportlich. Doch Herr Thiemann war gut vorbereitet, denn regelmäßig fährt er zu Unternehmen raus und schult sie genau in den Feldern, wo wir nun geschult werden wollten. Das Map&Market ergänzt zwar schon lange in den Ausführungen Basic, Planner und Premium unser Geoinformationssoftware-Sortiment, doch nun wollen wir auch hier in individuellen Schulungen durchstarten.

Wir merken nämlich, dass das Thema Geomarketing mittlerweile in vielen Firmen angekommen ist und die Relevanz solcher Softwarelösungen verstanden wird. Die richtige Software ist dann der erste Schritt. Je nachdem, welche Anforderungen die Unternehmen haben und welche Ziele sie verfolgen, bieten unterschiedliche Programme verschiedene Vorteile. Wenn da die meist geeignete Lösung gesucht wird, kommen wir von p17 und Kastanea ins Spiel. Nach unserem Prinzip des smarten Marketings beraten wir unsere Kunden, analysieren dahingehend die benötigen Funktionen und wissen gleichzeitig wie man diese Chance noch weiter ausbauen kann. Der nächste wichtige Schritt hier wäre nämlich mit den richtigen Marktdaten, passend zu seiner Branche, die ausgewählte Softwarelösung zu füttern.

Aber erstmal müssen die Basics beherrscht werden. Diese Grundkenntnisse sollte Herr Thiemann  auffrischen und noch einen Schritt weiter gehen, damit wir auch intensive individuelle Schulungen im Map&Market geben können. Über die Basics wie ein Projekt anlegen, Kundendaten importieren und diese dann auf der digitalen Landkarte zu visualisieren ging es hinüber zu spezielleren Anforderungen. Dazu zählen beispielweise Datenabfragen in dem Programm, Gebietsplanungen und Berücksichtigungen von Skills. Bis 18 Uhr am Abend lernten wir fleißig und verinnerlichten die Abläufe.

Darin sind wir nun fit und sind auf die nächsten Projekte gespannt, die wir mit unseren Kunden durchführen dürfen.