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GRÜNDERstein Workshop zum Thema Zielgruppendefinition und Marketing

Am vergangenen Donnerstagnachmittag traf sich das diesjährige GRÜNDERstein Team mit seinen Teilnehmern bei opwoco in Schöppingen. Anlass war ein Workshop bezüglich des Themas Marketing mit einem Vortrag von Benjamin.

Als erstes mussten aber die Gründer ran und nach einander einen zwei-minütigen Pitch halten und darin kurz und knackig erklären, wer sie sind, was ihre Idee ist und gleichzeitig für ihre Idee begeistern. Danach wurden die Kurzvorträge zusammen evaluiert.

Als nächstes war Benjamin an der Reihe.
Mit seinem Vortrag möchte er die Gründer für einen wichtigen Baustein während der Gründung sensibilisieren. Er verdeutlicht, was für eine Chance es sein kann, seine Zielgruppe zu definieren und zu kennen. Damit können viel Zeit, Aufwand und Geld gespart werden. Das Werbebudget für Online sowie Offline Marketing wird so nicht ziellos hinaus gestreut und es wird viel effizienter gearbeitet.

Im ersten Schritt müssen Unternehmen, so wie die Gründer, ihre potenzielle Zielgruppe festlegen. Danach bietet sich das Arbeiten mit einem Geoinformationssystem und Marktdaten an. Diese Vorgehensweise hat sich in den letzten Jahren immer mehr in modernen und effizienten Unternehmen gefestigt. Denn Marketing wird dadurch strategischer, planbarer und messbarer.

Benjamin tauchte an dieser Stelle mit den Teilnehmern in seine tägliche Arbeit als Geomarketing Experte ein. Er stellte eine Beispielkarte für eine Standortplanung für einen Einzelhändler vor und zeigte, wie eine definierte Zielgruppe, die vorher in Form von Marktdaten eingespielt wurde, aufgesplittert wird. Mithilfe von Fahrzeitzonen um den Standort wurde relativ schnell deutlich, dass die Zielgruppe nicht in der Menge vorhanden ist, wie gedacht und der geplante Standort an der Stelle dann keinen Sinn macht.

Als nächstes ging Benjamin auf die Frage ein, in welchem Bereich sich die Gründer bewegen wollen: B2B, also Business zu Business, oder B2C, Business zu Customer. Dabei klärte er die Vorteile und Nachteile beider Möglichkeiten auf.

Zum Schluss schauten sich alle zusammen noch unterschiedliche Werbebeispiele an und analysierten diese auf vermutlichen Erfolg.
Danach konnte sich die gesamte GRÜNDERstein Truppe noch gemütlich austauschen sowie Fragen stellen und diskutieren.