RegioGraph entfaltet sein Analysepotenzial erst mit der Hinzunahme von regionalen Marktdaten. Bereits in RegioGraph integriert sind Potenzialdaten zu Haushalten und Einwohnern sowie die allgemeine Kaufkraft. Welche Möglichkeiten gibt es jedoch, um Marktpotenziale mit RegioGraph noch genauer zu ermitteln und zu visualisieren? Für Hersteller und Handelsunternehmen von Konsumgütern bietet die Sortimentskaufkraft eine ideale Ergänzung zur Zielgruppenlokalisierung mit RegioGraph. Die Sortimentskaufkraft beinhaltet Kaufkraftpotenziale für Warengruppen aus dem Food- und Non-Food Bereich und können so z.B. für die Expansionsplanung sowie Vertriebs- und Marketinganalyse genutzt werden.

Die Sortimentskaufkraft kann für Deutschland bis auf der Straßenabschnittsebene zur Verfügung gestellt werden. Zur Visualisierung ist der mikrogeografischen Daten empfiehlt sich RegioGraph Planung oder RegioGraph Strategie. Die Sortimentskaufkraft der GfK beinhaltet:

  • Spezifische Kaufkraftpotenziale für ca. 60 Einzelsortimente
  • Sortimentskaufkraft in Millionen €
  • Sortimentskaufkraft je Einwohner

Die Hauptgruppen der Sortimentskaufkraft setzen sich aus Warengruppen der Food- und Non-Food Sortimente zusammen. Die Sortimentskaufkraft kann komplett, nach Hauptgruppe oder einzeln bestellt werden. Die Hauptgruppen sind Nahrungs-und Genussmittel (u.A. Käse, Babynahrung, Frühstücksprodukte etc.), Gesundheits- und Körperpflege, Bekleidung (DOB, HAKA, KOB etc.), Schuhe und Lederwaren, Einrichtungsbedarf (z.B. Haustextilien, Möbel etc.), Elektrohaushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Informationstechnologie, Telekommunikation, Foto/Optik, Uhren/Schmuck, Bücher/Schreibwaren, Spielwaren sowie Baumarktspezifische Warengruppen.

Die Erkenntnisse zum regionalen Absatzpotenzial einzelner Sortimente und Warengruppen bietet eine ideale Planungsgrundlage für Geomarketing Analysen mit RegioGraph. Die Konsumgüterindustrie nutzt die Sortimentskaufkraft und RegioGraph unter anderem für die folgenden Bereiche:

Local Category Management mit RegioGraph und der GfK Sortimentskaufkraft

  • Gegenüberstellung von Umsätzen und Kaufkraftpotenzial nach Sortiment
  • Regionale Unterschiede der Sortimentskaufkraft werden zur Sortimentsgestaltung genutzt

Außendienstplanung und Gebietsoptimierung

  • Planung und Optimierung von Vertriebsgebieten auf Basis der Sortimentskaufkraft

Mikromarketing mit der Sortimentskaufkraft

  • Straßengenaue Marketingplanung (RegioGraph Planung oder RegioGraph Strategie)
  • Direktmarketingaktionen straßengenau planen

Die Einsatzmöglichkeiten der Sortimentskaufkraft sind vielfältig für mehrere Bereiche interessant. Die Sortimente sind auf für das europäische Ausland auf Anfrage verfügbar.

Falls Sie Probedaten zur Sortimentskaufkraft wünschen, schreiben Sie einfach eine E-Mail.

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