Was wird in Schöppingen gern gekauft, was fehlt? Was macht die Vechtegemeinde als Einkaufsstadt interessant? Wie werden die Öffnungszeiten beurteilt? Was wird im Internet gekauft? Auf Fragen wie diese und viele mehr werden jetzt in Form einer Meinungsumfrage in Schöppingen Antworten gesucht.

So hat sich die „Initiative“ fest vorgenommen, die gemeindlichen Kräfte zu bündeln und den Ort sowohl als Stätte des Wohnens, der Beschäftigung, des Tagens, des Erholens und des Einkaufens zu stärken als auch die Identifizierung der Einwohner mit ihrer Gemeinde zu steigern, heißt es in einer Pressemitteilung.

Um dieses Ziel langfristig zu erreichen, wurde jetzt als erster Schritt eine Umfrage initiiert. In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG) und der Beloch & Franzbach GmbH aus Gronau sowie der Saxion Hogeschool in Enschede wurde ein Fragebogen entwickelt, der helfen soll, herauszufinden, welche Rahmenbedingungen notwendig und sinnvoll sind, um den Einzelhandel in Schöppingen zu verbessern.

Unterstützt wird das Projekt durch die Verbundschule Schöppingen-Horstmar. Die Schüler der Jahrgangsstufen neun und zehn haben den Fragebogen von Eltern, Freunden, Verwandten und Nachbarn ausfüllen lassen.

Auch alle anderen Interessierten haben die Möglichkeit, sich online zu beteiligen. Die Projektinitiatoren sind zuversichtlich, dass sich daraus neue Ansatzpunkte für weitere Optimierungen in der Schöppinger Kaufmannschaft ableiten lassen.

Text aus den Westfälischen Nachrichten vom 24.03.2014

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