Die eigenen, unternehmensinternen Daten, spielen bei der Planung von neuen Außendienst- und/oder Servicegebieten eine wichtige Rolle und sollten sorgfältig aufbereitet werden. Die Verwendung von externen Marktdaten, wie soziodemographische Daten, B2B Potenzialdaten und Firmenadressen spielen eine ebenso wichtige Rolle. Durch regionale Potenzialdaten können Absatzpotenziale ins Verhältnis zu den Daten aus dem eigenen Unternehmen geographisch analysiert und aufbereitet werden. Eine wichtige Basis für Entscheidungen bei der Marketingplanung und generell als strategische Entscheidungshilfe, übrigens auch mit internationalen Marktdaten (wie die Marktdaten Europa).

Soziodemographische Daten als Indikator für Absatzchancen

Die Genauigkeit bei regionalen Marktpotenzialen muss nicht zu 100% mit den eigenen Zielgruppen übereinstimmen. Die prozentuale Verteilung des Potenzials ist bei den meisten Analysen von Bedeutung. Ein Gebiet mit hohem Marktpotenzial und niedrigem, eigenem Umsatz ist ein sicherer Indikator für ein potenzialstarkes Gebiet mit hohen Chancen für den Vertrieb. Diese Zusammenhänge werden bei der Gebietsplanung und Gebietsoptimierung sichtbar gemacht. Zur Unterstützung bietet sich der Einsatz einer Geomarketing Software (wie z.B. Map&Market planner) an. Eigene Daten, Firmenadressen (und internationale Firmenadressen) sowie soziodemographische Daten können auf der digitalen Landkarte visualisiert und analysiert werden.

Analyse der Stärken und Schwächen pro Gebiet

Im Rahmen der Gebietsplanung oder Gebietsoptimierung ist es empfehlenswert, die Stärken und Schwächen der einzelnen Vertriebsgebiete zu beleuchten und die Absatzchancen anhand der regionalen Potenzialdaten zu bewerten. Die Gebietsstrukturen und Geodaten sind dabei zu beachten, außerdem der gewählte Ansatz zur Einteilung der Gebiete. Gemeint ist die Planung auf Basis von administrativen oder postalischen Grenzen, oder der Verwendung von Rasterdaten. Der Einsatz der richtigen soziodemographischen Daten, bzw. B2B Potenzialdaten und Firmenadressen ist dabei besonders wichtig. Die eigenen Zielgruppen sollten so gut wie möglich getroffen werden. Zudem sollten die Stärken und Schwächen auch aus der Perspektive der Mitarbeiter berücksichtigt werden.

Mehr Informationen zu den Themen Gebietsplanung, soziodemographische Daten und deren Einsatzzwecke finden Sie auf den folgenden Seiten und im Bereich „Aktuelles“:

  • soziodemographische Daten: Die Einsatzmöglichkeiten
  • B2B Potenzialdaten: Von anonymisierte Firmenadressen, Gewerbepotenziale und Firmenadressen
  • Kaufkraft: internationale Kaufkraftdaten, Sortimentskaufkraft und die einzelhandelsrelevante Kaufkraft
  • Daten zur Bevölkerung: Basiszahlen, Einwohner nach Altersklassen und Bevölkerungsstrukturdaten
  • Spezialdaten: Ethno Daten, Daten im Deutschlandpaket und der Roper Consumer Style

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