Die Kaufkraft für Wein in Deutschland

Nachdem wir hier im Bereich Aktuelles vor einigen Tagen bereits die Kaufkraft für Sekt, Bier, Spirituosen und sonstige alkoholhaltige Getränke beschrieben haben, soll heute um ein „artverwandtes“ Produkt gehen: Die Kaufkraft für Wein. Als traditionelle Biernation verbindet man einen hohen Weinkonsum eher mit Frankreich und Italien und internationale Kaufkraftdaten bestätigen diese These auch. Dennoch gibt es auch in Deutschland eine große Zahl an Weinliebhabern. Der Konsum, und damit auch die Kaufkraft, unterscheidet sich jedoch regional zum Teil sehr stark.

Die Kaufkraft für Wein beschreibt die durchschnittlichen pro Kopf Ausgaben für Wein. Als ein Bestandteil der Sortimentskaufkraft(genauer der Food-Kaufkraft) kann das Wissen um das regionale Absatzpotenzial sowohl von Produzenten, aber auch von Händlern und Nahversorgern im Bereich Nahrungs- und Genussmittel eingesetzt werden. Die Optimierung der Produktplatzierung in den Regalen sind dabei nur ein Anwendungsfeld, das sogenannte Local Category Management.

Man erkennt ganz deutlich, dass der Konsum von Wein besonders in Süddeutschland und in den Deutschen Weinanbauregionen besonders hoch ist. Weit unterdurchschnittlich ist die Kaufkraft für Wein in den neuen Bundesländern, und zwar ausnahmslos. Nur in Berlin scheint der Weinkonsum zumindest im durchschnittlichen Bereich zu liegen. Für mehr Informationen zur Kaufkraft, Sortimentskaufkraft und einzelhandelsrelevanten Kaufkraft, nehmen Sie einfach Kontakt auf.

Schreibe einen Kommentar