Die Kaufkraft für Süßwaren in Deutschland

Die Sortimentskaufkraft der GfK Geomarketing beinhaltet das pro-Kopf Absatzpotenzial für die unterschiedlichsten viele Produkte im Food- und non-food Bereich. Die Kaufkraft für Süßwaren zeigt den pro-Kopf Verbrauch auf der Stadt- und Landkreisebene im deutschlandweiten Vergleich. Da es um den durchschnittlichen pro-Kopf Verbrauch geht und nicht um den Absatz in absoluten Zahlen, lassen sich zumindest regionale Schwerpunkte zum Absatzpotenzial identifizieren.

Die Kaufkraft für Süßwaren ist in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg und Bremen besonders hoch. Im Hamburger Raum und im Rheinland liegt der Kaufkraftindex je Einwohner deutlich über dem Durchschnitt. Ob das im Rheinland mit dem Karneval zusammenhängt, lässt sich aus der Sortimentskaufkraft nicht ablesen…

Wie wird die Kaufkraft für Süßwaren genutzt?

Der Kaufkraftindex je Einwohner sind für Hersteller und den Handel nicht entscheidend: Viel wichtiger sind die Gesamtausgaben. Die Potenziale sind in der Sortimentskaufkraft enthalten und können für Geomarketing Auswertungen genutzt werden. Hersteller von Süßwaren können mit den Daten zum Beispiel die folgenden Analysen mit den Daten durchführen:

  • Gebietsplanung: Wie muss der Außendienst potenzialgerecht eingeteilt werden?
  • Gebietsoptimierung: Wie müssen bestehende Gebiete optimiert werden?

Darüber hinaus könnten Informationen zur Einzelhandelskaufkraft und zur Einzelhandelszentralität das Bild für Discounter, Supermärkte und generell Handelsunternehmen dabei helfen, Standorte zu bewerten und das Local Category Management zu optimieren.

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