Die Kaufkraft für Spielwaren in Deutschland

Die Sortimentskaufkraft liefert wichtige Informationen zu dem Teil der Einzelhandelskaufkraft, die für einzelne Produkte und Sortimentsgruppen ausgegeben werden. Die Kaufkraft für Spielwaren ist dabei eine Sortimentsgruppe, für die spezifische Kaufkraftdaten ausgegeben werden. Weitere Produktgruppen im Rahmen der Sortimentskaufkraft sind zum Beispiel die Kaufkraft für Möbel, Telekommunikation, Informationstechnologie oder Haus- und Heimtextilien.

Die Kaufkraft für Spielwaren gibt an, in welchen Regionen Deutschlands pro Kopf für Spielwaren und Hobbys ausgegeben werden. Die Gebietsgrenzen sind dabei für Deutschland sehr detailliert verfügbar, heißt zum Beispiel bis auf Straßenabschnittsebene oder PLZ8. Die Sortimentskaufkraft zeigt den Kaufkraftindex pro Einwohner im deutschlandweiten Vergleich auf Ebene der Stadt- und Landkreise:

Wie ist die Kaufkraft für Spielwaren in Deutschland verteilt?

Die Unterschiede sind tatsächlich frappierend: Im Stadtkreis Gelsenkirchen liegt die Kaufkraft bei rund 80 €, im Stadtkreis München werden pro Einwohner und Jahr hingegen rund 140 € für Spielwaren ausgegeben. Die bundesweit durchschnittlichen Ausgaben für Spielwaren und Hobbys lagen bei insgesamt ca. 109 €.

Die schwächsten Absatzregionen für Spielwaren und Hobbys sind die folgenden Stadt- und Landkreise:

  • Duisburg
  • Herne
  • Oberhausen
  • Hagen
  • Gelsenkirchen

In den genannten Kreisen liegt die Kaufkraft zum Teil ein Viertel unter dem bundesweiten Durchschnitt. Besonders pro-Kopf Kaufkraft liegt bei Familien mit Kindern, Spiel-Enthusiasten, Musiker und Sammler (fast) jeglicher Art.

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