Die Kaufkraft für Obst in Deutschland

Als Teilsortiment der Nahrungs- und Genussmittel zeigt die Kaufkraft für Obst das regionale pro Kopf Absatzpotenzial auf Ebene der Stadt- und Landkreise. Für Süßwaren gibt der Deutsche im Durchschnitt rund 1,5 mal soviel aus, wie für Obst. Rund 100 € beträgt das Ausgabepotenzial. Wobei es doch regionale Unterschiede gibt. Das gilt im übrigen für große Teile der Sortimentskaufkraft.

Die Kaufkraft in der regionalen Verteilung

Die Kaufkraft für Obst ist in München und im Hochtaunuskreis am größten. Grundsätzlich fällt auf, dass die Kaufkraft recht ausgeglichen verteilt ist. Bei der Kaufkraft für Bier oder der Kaufkraft für Spirituosen sieht das ganz anders aus. Eine Besonderheit ist allerdings noch zu berücksichtigen. In den ländlichen Gebieten haben die Verbraucher des Öfteren Obst durch den heimischen Anbau zur Verfügung. In den größeren Städten sieht die Situation natürlich anders aus. Verkaufsstandorte von Obst können über die Firmenadressen identifiziert werden. Lebensmittelgeschäfte sowie Händler verschiedener Waren können über die Firmenadressen Einzelhändler identifiziert werden.

Wie kann die Kaufkraft für Obst eingesetzt werden?

Produzenten, Supermärkte und weitere Marktteilnehmer können mit der Sortimentskaufkraft Analysen und Planungen in Bezug auf das Local Category Management sowie Geomarketing durchführen. Die Daten stehen nicht nur auf Ebene der Stadt- und Landkreise zur Verfügung, sondern können auch auf feinräumiger Ebene (zum Beispiel PLZ8) visualisiert werden, soziodemographische Daten zur Bevölkerung runden das Bild ab. Durch die Hinzunahme von Firmenadressen, können zum Beispiel gezielt Lieferanten, wie die Firmenadressen Landwirtschaft, oder Verkaufsstellen identifiziert werden.

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