Die Kaufkraft für Bier in Deutschland

Der Beitrag heute dreht sich heute erneut um alkoholhaltige Getränke. Die Kaufkraft für Wein, Sekt, sonstige alkoholhaltige Getränke und Spirituosen sind zuletzt vorgestellt worden. Heute geht es um die Kaufkraft für Bier. Das Nationalgetränk der Deutschen. Die regionale Kaufkraft für Bier zeigt Absatzpotenzial pro Kopf in einer bestimmten Region. Damit können beispielsweise Brauereien erkennen, wo sich absatzstarke Gebiete befinden. Die „Bierkaufkraft“ ist eine Produktkategorie der Sortimentskaufkraft und kann für Deutschland auf Wunsch bis auf Straßenabschnittsebene bestellt werden (Alternativ auch auf Ebene der PLZ5 oder PLZ8). Die Kaufkraft für Bier beinhaltet den regionalen Kaufkraftindex pro Kopf im jährlichen Durchschnitt.

Durchschnittlich werden in Deutschland pro Jahr und Kopf rund 100 Liter Bier konsumiert. In den 80iger Jahren lag der Konsum deutlich höher, bei rund 140 Liter pro Jahr. Schaut man auf die Kaufkraft wird deutlich, dass in den neuen Bundesländern überdurchschnittlich viel Bier konsumiert wird. Die Kaufkraft für Bier ist dort zum Beispiel deutlich höher als in Bayern, wo Bier einen anderen Stellenwert hat als im Rest der Republik.

Wie können Brauereien und der Handel die Kaufkraft nutzen?

Brauereien können beispielsweise Regionen, Städte oder PLZ-Gebiete identifizieren, die Chancen auf hohes Absatzpotenzial bereithalten. Die Marketingplanung kann gezielt unter Berücksichtigung des regionalen Absatzpotenzials durchgeführt werden. Die Kaufkraft für Bier kann im Rahmen eines Geomarketing Projekts einen wichtigen Baustein darstellen. Zusätzliche Absatzpotenziale könnten über Firmenadressen oder POS Standorte vervollständigt werden. Die Marktpotenziale werden dabei in eine Geomarketing Software (wie zum Beispiel Map&Market planner) importiert und auf der digitalen Landkarte visualisiert.

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