Vor ca. einer Woche fand das p17 Live-Stream Event „Ich weiß wer Du bist!“ statt. Wir luden am Mittwochnachmittag, den 14. April, unsere Kunden zu 16 Uhr für eine Stunde ein, bequem von einem beliebigen Ort dabei zu sein und sich berieseln zu lassen.

Das Thema des Live-Streams war das Wissen über den eigenen Kunden zu erweitern. Wie geht das? Mithilfe von Marktdaten und Potenzialdaten, die systematisch herangezogen werden. Darüber hinaus ging es eben auch darum, wie der Vertrieb und das Marketing zukünftig effizienter gestaltet werden kann. Die Experten auf dem Gebiet, Benjamin Beloch und Sebastian Franzbach, gaben dazu einen tiefgreifenden Überblick sowie noch einige wertvolle Tipps und Ideen.

Diese Fragestellungen wurden entlang der folgenden Beispiele konkretisiert und vorgestellt:

  • Wie die Adressveredelung Ihrer Kundendaten neue Wege in der Kundengewinnung offenbart
  • Wie Automatismen und externe Daten im Kundenbeziehungsmanagement Ihren Vertrieb verbessern

Einleitend ging es erst mal darum, welche Marktdaten es überhaupt gibt. Auf der einen Seite unterscheiden wir zwischen den internen und den externen Marktdaten, dabei werden die internen Marktdaten wiederum in primäre und sekundäre Marktdaten gesplittet. Auf der anderen Seite gibt es offline und online Marktdaten. Die genauen Unterschiede wurden dann an verschiedensten Beispielen aus der Praxis detailliert verdeutlicht.

Nachdem die Basis für das Verständnis von Marktdaten geschaffen wurde, ging es im nächsten Abschnitt um die Veredelung von Kundendaten. Wieso macht man eine Adressveredelung? Um neue Erkenntnisse über den eigenen Kunden zu gewinnen! Der klassische Ablauf einer Adressveredelung sieht wie folgt aus:

  1. Die eigenen Kundendaten bereinigen
  2. Die eigenen Kundendaten mit externe Datenbanken abgleichen
  3. Die eigenen Kundendaten ergänzen und veredeln
  4. Die neuen Kundendaten einsetzten

Eine Adressveredelung macht tendenziell nur Sinn, wenn alle Kundeninformationen und Kontakte nachhaltig gepflegt werden. Bestenfalls in einem CRM-System. Dadurch können die erworbenen Daten auch langfristig genutzt werden und verfeinern immer mehr das Wissen über die eigenen Kunden und die eigene Zielgruppe. Ideal dafür ist beispielsweise das Kundenbeziehungsmanagement System cobra CRM. Je nach individuellen Anforderungen gibt es im cobra CRM verschiedene Lösungen. Für eine einfache Basis steigt man mit dem cobra ADRESS PLUS ein und mit steigender Komplexität und Bedürfnissen kann zwischen cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI wählen.

Was sind die Einsatzmöglichkeiten der veredelten Kundendaten? Ganz klassisch im Controlling sowie in der Markt- und Absatzplanung. Auf der Basis der angereicherten internen Daten können beispielsweise:

  • Marktpotenziale bestimmt werden
  • Zielgruppenspezifische Produktplanungen vorgenommen werden
  • Absatz geplant und Vertriebscontrolling durchgeführt werden

Aber auch bei der Standortplanung und der Standortbewertung dienen die Daten. Denn Sie liefern wichtige Merkmale bezüglich der Einzugsbereichsbewertung. Genauer gesagt können mithilfe der gewonnenen Daten Stärken- und Schwächeanalysen verschiedener Standorte durchgeführt werden. Basierend auf der Bewertung ergeben sich dann folgende Nutzungsmöglichkeiten wie eine potenzialbasierte Sortimentsplanung etc.

Standardmäßig werden veredelte Kundedaten selbstverständlich auch zur Kundengewinnung genutzt. Denn Zielgruppen und Zielgebiete lassen sich darüber identifizieren und für Direktmarketingaktionen oder Werbeaktivitäten nutzen.

Der komplette Live-Stream kann auch noch mal auf YouTube nachgeschaut werden.

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In jedem Falle sollten Sie sich den Termin des nächsten kostenlosen Live-Streams merken! Seien Sie am 30. Juni ab 16 Uhr bei „Wissen ‚Wo?“ – Geomarketing im Online Advertisement dabei.

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