Im ersten Teil zur Filialnetzplanung bzw. zur Vorauswahl möglicher Standorte mit RegioGraph ging es um die äußeren Faktoren, die auf potenzielle Filialstandorte einwirken. Neben regionalen Marktdaten wie Kaufkraft, Einzelhandelsumsatz und Bevölkerungsstrukturdaten sollen nun die folgenden Schritte beschrieben werden, die Sie mit RegioGraph durchführen können.

1. Ermitteln Sie die Standortattraktivität für die 5-stelligen PLZ Gebiete mit RegioGraph

Nutzen Sie Ihr RegioGraph nicht nur zur Analyse von einzelnen Gebieten oder Regionen. Erstellen Sie ein Bewertungsschema zur Attraktivitätsbewertung sämtlicher PLZ Gebiete. Diese Werte können zur Überprüfung potenzieller Standorte bereit genutzt werden.

2. Analysieren Sie Ihre bestehenden Filialen und die Ihrer Wettbewerber

Platzieren Sie die Standorte ihrer Filialen und vor allem auch die Wettbewerbsstandorte auf der Karte. Durch die in RegioGraph integrierte Einzugsgebietsanalyse erkennen Sie z.B. Überschneidungen mit bestehenden Standorten oder die Ihrer Wettbewerber.

Die potenzialorientierte Standortplanung mit RegioGraph kann die persönliche Vor-Ort Begehung natürlich in keiner Weise ersetzen. Entscheidungen für oder gegen einen Standort alleine auf Basis von RegioGraph und entsprechenden regionalen Marktdaten zu treffe wäre fatal. RegioGraph bzw. das Geomarketing liefert aber wichtige Entscheidungsfaktoren, die „auf Knopfdruck“ auf der digitalen Landkarte erscheinen.

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