„Soll ich B2B Adressen kaufen oder mieten?“ – diese Frage wird uns oft gestellt. Die Gegenfrage lautet: Für welchen Einsatzzweck sollen die Adressen genutzt werden? Bei der Adressmiete ist es in der Regel so, dass eine Nutzungsdauer von mindestens 12 Monaten vereinbart wird. Die B2B Adressen dürfen in diesem Zeitraum beliebig häufig für Dialogmarketingmaßnahmen eingesetzt werden. Nach Ablauf der Mietdauer müssen die B2B Adressen wieder gelöscht werden. Es sei denn, es kam zu Rückmeldungen. Dann geht die Adresse in das Eigentum über. Rückmeldungen sind zum Beispiel:

  • Bestellungen
  • Anforderung eines Angebots oder Werbematerialien
  • Außendienstbesuch
  • Anmeldung zu einem Newsletter
  • etc.

Die Adressmiete ist die geläufigste Form der Bestellung von B2B Adressen. Die Antwort auf die Frage, „soll ich B2B Adressen mieten?“ lautet ja. Und zwar dann, wenn Sie wissen das die B2B Adressen im Mietzeitraum mehrfach genutzt werden.

B2B Adressen kaufen

Beim Kauf von B2B Adressen gehen die Adressen ins Eigentum des Kunden über und sind damit zeitlich und vom Umfang her uneingeschränkt nutzbar. Der Nachteil: Der Kauf von Firmenadressen ist teurer als die Adressmiete. Allerdings entfällt der Aufwand, die Löschung gemieteter Adressen durchzuführen.

Gibt es weitere Nutzungsarten von Firmenadressen?

Einige Anbieter ermöglichen auch die Verwendung einer Einmalnutzung. Sie möchten zum Beispiel eine Einladung zu einer Veranstaltung postalisch versenden und keine weiteren vertrieblichen Aktivitäten folgen lassen? Dann ist der Adressbezug in der Einmalnutzung eine kostengünstige Alternative zur Adressmiete oder zum Adresskauf.

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