Im vorigen fünften Teil der Beschreibung der einzelnen Leistungen im Rahmen des Datenaudits ging es um die Anreicherung der Informationen zum WZ-Schlüssel. Die Information darüber, aus welchen Branchen die eigenen Kunden stammen, gerade auf Basis eines etablierten Branchenschlüssels, ist enorm wichtig und liefert unter Umständen wichtige Erkenntnisse für den eigenen Vertrieb und das Marketing. Im heutigen sechsten Teil geht es um die Zuordnung der Mitarbeiter- und Umsatzgrößenklasse. Hier die Übersicht…

Verteilung der Mitarbeiterklassen und Umsatzgröße

Die „gematchten“ Firmenadressen werden, wie schon bei der Branche, mit einer externen Datenbank aller Unternehmen, in Relation zur Gesamtzahl der Unternehmen gesetzt. Daraus ergibt das Datenaudit eine Übersicht der Verteilung der Mitarbeiter- und Umsatzgrößenklassen im Kundenstamm.

Verteilung nach Mitarbeiterklasse

Kundenbestandexterne Datenbank
MitarbeiterklasseAnzahlProzentAnzahlProzent
Ohne Angabe1.0986,3 %608.15812,0 %
1-4 Mitarbeiter6.12035,0 %3.684.54572,7 %
5-9 Mitarbeiter1.6209,3 %349.5886,9 %
10-19 Mitarbeiter1.86510,7 %210.1684,1 %
20-49 Mitarbeiter1.1056,3 %125.8522,5 %
50-99 Mitarbeiter2.42113,9 %43.8420,9 %
100-199 Mitarbeiter9855,6 %23.5470,5 %
200-499 Mitarbeiter1.0205,8 %13.9870,3 %
500-999 Mitarbeiter5753,3 %4.4850,1 %
1.000-1.999 Mitarbeiter3852,2 %1.8150,0 %
ab 2.000 Mitarbeiter2691,5 %1.1100,0 %
Summe17.463100 %5.067.097100%

Verteilung nach Umsatzklasse

Die Verteilung der Umsatzklassen in den Kundendaten liefern ebenfalls wichtige Informationen zur Betriebsgröße.

Kundenbestandexterne Datenbank
UmsatzklasseAnzahlProzentAnzahlProzent
Ohne Angabe7.81246,1 %3.544.84172,0 %
bis 100.000 Euro2581,5 %404.8648,2 %
100.001-250.000 Euro7504,4 %345.1257,0 %
250.001-500.000 Euro5233,1 %217.1524,4 %
500.001-2.500.000 Euro7104,2 %285.3085,8 %
2.500.001-5.000.000 Euro2.49814,7 %57.1461,2 %
5.000.001-25.000.000 Euro1.2017,1 %60.1851,2 %
25.000.001-50.000.000 Euro2.84116,8 %9.4500,2 %
über 50.000.000 Euro3512,1 %2.2460,0 %
Summe16.186100 %4.926.317100%

Das Wissen um die Mitarbeiter- und Umsatzklasse in den eigenen Stammdaten ermöglicht eine klare, deutliche Zielgruppenprofilierung. Zusammen mit der Brancheninformation wird so deutlich, welche potenziellen Kunden zum Unternehmen passen.

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